Villa Wiltschko – Leonding – Ort des Rückzugs – Natursteinmauern

Projektbeschreibung

LINZ.punkt – Villa Wiltschko

Villa Wiltschko – klare Linien und geschützte Atmosphäre

Mitten in einer grünen Vorstadtsiedlung des oberösterreichischen Leonding erhebt sich der leicht römisch anmutende Bau der Villa Wiltschko am Hilberweg 11, 4060 Leonding (OÖ). Sanfte Hügel und alter Baumbestand zeichnen dieses Viertel aus, auf dem sich das Grundstück der Bauherrn Friedrich und Irmgard Wiltschko befindet. Das neue und außergewöhnliche Wohngebäude wurde im Oktober 2019 durch Real Treuhand Immobilien fertiggestellt.

Nicht zuletzt durch ​seine Natursteinfassade aus sandgestrahltem Travertin Römisch Classico (gestreift) entstand dort ein Rückzugsort mit viel Privatsphäre, der sich zum überwiegenden Teil nur zum Garten im sonnigen Südosten öffnet. Diese Arbeiten aus Travertin wurden von Casa Sasso Steinmetz GmbH meisterhaft ausgeführt.

Gut durchdachte Architektur mit vielen Raffinessen

Die mit Travertin verkleidete hohe Mauer an der Straßenseite erweckt den optischen Eindruck eines großen, rechteckigen Quaders, der durch einen vergleichbar schmalen Einlass für den Hauseingang unterbrochen wurde. Auf der Rückseite dieser Mauer betritt der Besucher einen heimeligen und schattigen Eingangshof mit begrüntem Kiesbett. Der ansprechende Innenhof gibt im Inneren einen wunderschönen Blick auf die weitläufige Terrasse frei. Diese erzeugt durch eine Arkaden-Überdachung mit sieben Meter hohen rechteckigen Säulen einen fließenden Übergang vom Innenbereich ins Freie. Dort setzt sie sich in L-Form entlang des Swimmingpools perfekt im Freien fort. Das extravagante Gebäude wurde von den Architekten Hertl in Steyr mit vielen Details geplant.

Schutz der Privatsphäre!

Während die Villa bereits durch die hohe Mauer ein Gefühl des Schutzes vermittelt, verstärkt dies noch der L-förmige Grundriss mit mehreren Gebäudeabschnitten, die sich immer wieder zum geschützten Gartenbereich öffnen. Es entstand so ein Ort mit einer Atmosphäre der Geborgenheit. Das Gebäude verfügt vor der Poolterrasse über einen eingeschossigen Anbau, in dem Büro, Abstellräume und Garderoben Platz fanden. Am Dach des Anbaus entstand – durch die gewinkelte Verlängerung der Straßenmauer auf der Südseite – eine vor Blicken geschützte Terrasse. Dahinter befindet sich der Spa-Bereich.

Der offene Wohnbereich des Hauptgebäudes ist durch eine einläufige Treppe mit der oberen Etage verbunden. Die Treppe wurde in eine glasgedeckte Schlucht eingebettet, die in die Schlafzimmer und Bäder führt. Dort wurde noch eine Sauna eingebaut. Trotz großer Geborgenheit vermittelnder Atmosphäre ist überall die Öffnung zum grünen Garten berücksichtigt, die ein Gefühl von Freie vermittelt.

Travertin an Mauern und Innenwänden

Der für die Natursteinfassade verwendete Travertin (Römisch Classico gestreift/ sandgestrahlt) ist als Mischbelag in verschieden breiten Bahnen verlegt. Hier wurde die Stärke von vier Zentimetern gewählt. Die versetzten und unterschiedlich großen Steine sind hinterlüftet und mit Wärmedämmung versehen. Die Innenwände – auch im Badezimmer – ziehen durch den hellen Naturwerkstein den Blick auf sich.

Natursteinfassade – umweltfreundlich und nachhaltig!

Durch Klimawandel und Umweltschutz legen viele Bauherren großen Wert auf umweltfreundliches und nachhaltiges Bauen. Sie möchten Ihr Bauvorhaben nach sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten gestalten. Im internationalen Bauwesen könnte man den Begriff vom nachhaltigen Bauen mit dem des "Green Building" vergleichen. Doch wird dort nicht die komplette Ökobilanz des Bauwerkes herangezogen. Es sollte aber beim nachhaltigen Bauen nicht nur um die Wahl des ökologisch wertvollen Materials wie Stein gehen, sondern auch um die Strecken, die Lieferanten zur Baustelle zurücklegen. Zudem muss die Auswirkung auf die Umwelt bei der späteren Entsorgung berücksichtigt werden.

Naturstein und Energiebedarf

Natürlichen Stein finden wir fast schon als fertiges Produkt in der Natur. Das Material zählt zu den im Laufe von Millionen von Jahren gewachsenen Bauprodukten. Dadurch vermindert sich der Aufwand an Energie bei der Herstellung immens. Energie wird lediglich beim Abbau und der Bearbeitung benötigt. Dieser Anteil von 3,3 Prozent des Produktionswertes ist im Vergleich zu anderen Materialien sehr gering. Viele Baustoffe müssen aus verschiedenen Rohstoffen kombiniert und gebrannt werden. Das bedeutet für den Naturwerkstein ein viel besseres Abschneiden beim Energiebedarf.

Gewinner beim CO2-Ausstoß

Der CO2-Ausstoß bei Natursteinplatten liegt weit niedriger als bei anderen Belägen für Fußböden oder Wandverkleidungen. Während bei einem Teppichboden zwanzigmal mehr schädliche Stoffe als beim Naturstein ausgestoßen werden, liegt der CO2-Ausstoß mit 10,9 Kilogramm extrem unter diesem Wert. Selbst im Vergleich mit Fliesen oder Betonstein kann sich Naturstein messen. Natursteinplatten liegen 74 Prozent unter dem Wert von Fliesen und 27 Prozent unter dem Wert der Betonsteinplatte.

Heimischer Stein als Transportsieger

Die Ökobilanz wird durch lange Transportwege enorm beeinflusst. Lokale Natursteine aus Steinbrüchen in der Nähe der Baustelle hinterlassen selbstverständlich auch einen geringeren CO2-Ausstoß. Lokal bedeutet eine Entfernung von unter 100 Kilometern zwischen Steinwerk und Baustelle. Der CO2-Ausstoß beträgt dann lediglich 0,16 Kilogramm.

Nachhaltige Entsorgung einer Natursteinfassade

Wenn Naturwerkstein ausgewechselt und entsorgt werden soll, findet dieses Naturprodukt Wiederverwendung. Viele Produkte können bei neuen Bauvorhaben eingesetzt werden. Dazu gehören Mauer- und Pflastersteine oder Fensterbänke. Spuren von Verschleiß verschwinden durch Abschleifen und es entsteht ein neuwertiger Bodenbelag. Sogar massive Grabmal-Werkstücke gelten als wiederverwertbar – als Bodenbelag im Garten oder für Fassadenverkleidung. Es ist letztendlich immer noch möglich, nicht mehr brauchbare Natursteinprodukte zu Split oder Schotter zu verarbeiten.

Stein mit seinem außergewöhnlich langen Leben von mehreren tausend Jahren besitzt eine Nutzungsdauer wie fast kein anderer Baustoff. Selbst wenn eine Verwendung nicht mehr möglich ist – er enthält keinen einzigen Schadstoff. So kann der Naturstein wieder ohne Gefahren in den Kreislauf der Natur zurückgeführt werden.

Das Qualitätsprodukt von Casa Sasso

Der Naturstein-Betrieb arbeitet Hand in Hand mit Bauherrn, Architekten und Baufirmen. Diese Verbindung zu allen Beteiligten am Bauvorhaben ist immens wichtig. Casa Sasso steht nicht nur für exklusive Qualitätsprodukte im Segment Naturwerkstein. Die Firma steht den Kunden auch als Bauleitung zur Verfügung und hält ständigen Kontakt mit allen Beteiligten am Bau. Das bietet dem Bauherrn einen großen Vorteil. Die Arbeiten gehen Hand in Hand, Fehler und Missverständnisse können sofort ausgeräumt werden.

Naturstein hält ewig! Deshalb setzen Kunden auf einen Meisterbetrieb mit umfassender Erfahrung und hervorragend ausgebildetem Personal. Vor allem, wenn es um Denkmalschutz oder die historische Restaurierung einer Natursteinfassade geht, benötigen Bauherren einen starken Partner an ihrer Seite.

Durch jahrzehntelange Erfahrung gelingt es den Mitarbeitern von Casa Sasso, diese Qualität auch in der Verarbeitung und Verlegung widerzuspiegeln. Stammpersonal garantiert mit Kompetenz für die stetige Qualität der angebotenen Produkte – mit ihrer Erfahrung und Dienstleistung seit der Unternehmensgründung. Durch den persönlichen Kontakt mit den Kunden wird ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das nur durch ein direktes Gespräch entstehen kann.

Projektinfos:

Projekt
Villa Wiltschko
Hilberweg 11, 4060 Leonding (OÖ)

Aufftraggeber
Friedrich & lrmgard Wiltschko

Natursteinarbeiten
Casa Sasso Steinmetz GmbH, Pucking casa-sasso.com

Architektur
HERTL.ARCHITEKTEN, Steyr

hertl-architekten.com

Fertigstellung
10/2019

Naturstein
Travertin Römisch Classico gestreift/sandgestrahlt

Bauherr
Real Treuhand Immobilien

Pronaturstein - Österreich - Casa Sasso Steinmetz GmbH- Naturstein

Casa Sasso Steinmetz GmbH

Untere Landstraße 20
4055 Pucking

Telefon:+43 7229 798 60
E-Mail: office@casa-sasso.at

Kontakt

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